Magnetfeldtherapie (EMTT) – Extrakorporale Magnetotransduktions-Therapie München

Magnetfeldtherapie München (EMTT)

Die Extrakorporale Magnettransduktionstherapie (EMTT) ist eine innovative Behandlungsmethode, die auf der Anwendung hochfrequenter Magnetfelder basiert.

Diese nicht-invasive Therapie wird zur Unterstützung der Heilung bei akuten und chronischen Erkrankungen eingesetzt.

Was ist die Magnetfeldtherapie?

Durch elektromagnetische Impulse werden biophysikalische Prozesse in den Zellen angeregt, die die Regeneration und die Reparatur von Gewebe fördern. Diese Impulse erzeugen elektrische Felder, die tief in das Gewebe eindringen und dort die Zellaktivität stimulieren. Dabei werden Stoffwechselprozesse beschleunigt, die Durchblutung verbessert und entzündliche Prozesse reduziert. EMTT bietet eine schonende Alternative und Ergänzung zu anderen Behandlungsformen, wie zum Beispiel der Stoßwellentherapie, Akupunktur oder Lasertherapie, und überzeugt durch ihre Vielseitigkeit, Sicherheit und Effektivität. Die Behandlung ist schmerzfrei, deswegen eignet Sie sich besonders für schmerzhafte Regionen und akute Verletzungen. Besonders für Patienten, die unter Arthrose, Rückenschmerzen oder Sportverletzungen leiden, stellt EMTT eine moderne und vielversprechende Therapieoption dar. In diesen Bereichen wird sie bereits seit vielen Jahren erfolgreich eingesetzt.

Wirkmechanismus und Anwendungen der EMTT

EMTT nutzt elektromagnetische Impulse mit hoher Frequenz, die tief in das Gewebe eindringen. Diese Impulse erzeugen elektrische Felder, welche die Zellmembranen durchdringen, und biologische Prozesse anregen. Der Stoffwechsel der Zellen wird stimuliert, die Durchblutung verbessert und entzündliche Prozesse reduziert. Diese Effekte tragen dazu bei, Schmerzen zu lindern und die Heilung zu beschleunigen. EMTT findet breite Anwendung bei orthopädischen Erkrankungen wie Arthrose, Bandscheibenvorfällen und Tendinitis. Darüber hinaus wird sie erfolgreich zur Behandlung von Weichteilbeschwerden, wie Sehnenreizungen, neuropathischen Schmerzen und Sportverletzungen eingesetzt, ohne dass chirurgische Eingriffe erforderlich sind. Die EMTT unterscheidet sich zu herkömmlichen Magnetfeldgeräten durch die höhere Schwingungsfrequenz (Oszillationsfrequenz 100-300 kHz) und Magnetfeldstärke – auch effektive Transduktionsleistung genannt.

Vorteile und Zukunftsaussichten der EMTT

Ein wesentlicher Vorteil der EMTT ist ihre Nicht-Invasivität, wodurch sie während der regulären Sprechstunde eingesetzt werden kann. Die Sitzungen sind schmerzfrei und dauern in der Regel nur 20 bis 30 Minuten. Darüber hinaus gibt es kaum Nebenwirkungen, was EMTT auch für empfindliche Patienten attraktiv macht. Die Therapie kann individuell an die Bedürfnisse jedes Patienten angepasst werden und ergänzt andere Behandlungsansätze optimal. Zukünftig könnte EMTT dank kontinuierlicher Forschung und technologischer Fortschritte noch vielseitiger einsetzbar sein, beispielsweise in der Wundheilung oder Neurologie. Sie hat das Potenzial, eine Schlüsselrolle in der modernen Medizin zu spielen und die Lebensqualität vieler Patienten nachhaltig zu verbessern.

Erleben Sie moderne Schmerztherapie mit EMTT

Effektiv, nicht-invasiv und wissenschaftlich belegt. Ideal bei Gelenk-, Muskel- und Sehnenbeschwerden. Jetzt ihren individuelle Termin bei ORTHO ENERGY in München vereinbaren und neue Lebensqualität spüren!

Innovative Magnetfeldtherapie mit vielfältigen Anwendungsgebieten

Ein wesentlicher Vorteil der EMTT ist ihre Nicht-Invasivität, wodurch sie während der regulären Sprechstunde eingesetzt werden kann. Die Sitzungen sind schmerzfrei und dauern in der Regel nur 20 bis 30 Minuten. Darüber hinaus gibt es kaum Nebenwirkungen, was EMTT auch für empfindliche Patienten attraktiv macht. Die Therapie kann individuell an die Bedürfnisse jedes Patienten angepasst werden und ergänzt andere Behandlungsansätze optimal. Zukünftig könnte EMTT dank kontinuierlicher Forschung und technologischer Fortschritte noch vielseitiger einsetzbar sein, beispielsweise in der Wundheilung oder Neurologie. Sie hat das Potenzial, eine Schlüsselrolle in der modernen Medizin zu spielen und die Lebensqualität vieler Patienten nachhaltig zu verbessern.

EMTT bei Entzündungen

Anwendung bei chronischen Entzündungen der Sehnen, Sehnenüberlastungen, Entzündungen der Sehnenansätze (z.B: Schambeinastentzündung) und Muskelverletzungen

EMTT als Schmerzbehandlung

Die Magnetfeldtherapie ist effektiv bei Verspannungen, Schmerzen im unteren Rücken (Lumbalgie), Bandscheibenvorfällen oder Nervenreizsyndrome.

Magnetfeldtherapie für Knochen

Die EMTT zeigt sehr gute Erfolge bei der Unterstützung der Frakturheilung und bei Knochenödemen.

Magnetfeldtherapie für Gelenke

EMTT ist als Behandlung effektiv bei Gelenksbeschwerden, bei Arthrose der großen Gelenke und bei Schmerzen im Bereich der kleinen Wirbelgelenke (Facettensyndrom).

Fragen & Antworten zu Magnetfeldtherapie (EMTT)

Bei der Extrakorporalen Magnettransduktionstherapie werden hochfrequente Magnetimpulse eingesetzt, die tief in das Gewebe eindringen und dort elektrische Felder erzeugen. Diese regen die Zellaktivität an, beschleunigen Stoffwechselprozesse, verbessern die Durchblutung und reduzieren entzündliche Vorgänge. Anders als klassische Magnetfeldmatten arbeitet EMTT mit deutlich höherer Frequenz und erreicht auch tiefer liegende Strukturen wie Gelenke und Wirbelsäule. Das Verfahren ist nicht invasiv, schmerzfrei und lässt sich sehr gut mit Stoßwelle, Akupunktur oder Bioregenerativen Verfahren kombinieren.

Eine Sitzung dauert etwa zehn bis zwanzig Minuten. Sie bleiben dabei bekleidet, es werden keine Elektroden angelegt und Sie spüren die Impulse in der Regel nicht. Üblich ist eine Serie von sechs bis zehn Anwendungen, die zwei- bis dreimal pro Woche stattfinden. Erste Verbesserungen berichten viele Patienten nach drei bis fünf Sitzungen, die volle Wirkung entwickelt sich über die gesamte Serie und einige Wochen darüber hinaus. Bei chronischen Beschwerden kann eine Auffrischung sinnvoll sein.

Nicht behandelt wird bei implantierten elektronischen Geräten wie Herzschrittmacher, Defibrillator oder Insulinpumpe, da die Magnetfelder deren Funktion stören können. Auch in der Schwangerschaft, bei akuten bakteriellen Infektionen, bei Epilepsie sowie im Bereich bösartiger Tumoren verzichten wir auf die Anwendung. Metallimplantate wie Prothesen oder Platten sind dagegen in der Regel kein Hindernis. Bitte informieren Sie uns vor der ersten Sitzung über Implantate, Vorerkrankungen und Medikamente, dann prüfen wir gemeinsam, ob die Therapie für Sie geeignet ist.