Long Covid

Long Covid behandeln München

Long Covid behandeln und Beschwerden lindern in München

Long Covid – physische und psychische Beschwerden nach Corona? Was hilft?

Long Covid beschreibt vielfältige, individuell stark variierende körperliche und psychische Langzeitfolgen, die länger als vier Wochen nach einer COVID-19-Erkrankung anhalten oder neu auftreten. Zu den häufigsten der über 200 dokumentierten Beschwerden gehören schwere Erschöpfung, Kurzatmigkeit sowie Konzentrationsstörungen. Long Covid kann jede Altersgruppe betreffen und für jüngere, genauso wie für ältere Patienten den Alltag deutlich einschränken.

Wir behandeln die komplexen Ursachen wie Immunreaktionen, Virusreste, Entzündungen oder Durchblutungsstörungen mit unserem ganzheitlichen, auf Ihre individuelle Situation angepassten Therapieansatz.

Für Ihre Gesundheit setzen wir auf moderne und fundierte Behandlungsmethoden

Mitochondriale Medizin

Individuelle Diagnostizierung von Störungen in den Kraftwerken der Zellen, um die gestörte Energieproduktion im Körper an der Ursache verbessern zu können.

IHHT – Hypoxie-Hyperoxie-Therapie

Intervall-Höhentraining zur sanften Steigerung der Sauerstoffverwertung und Regeneration der Zellen.

NAD+ Infusionstherapie

Direkte Zufuhr des unentbehrlichen Coenzyms NAD+ (Nicotinamid-Adenin-Dinukleotid) zur Unterstützung des Energiestoffwechsels und des Immunsystem.

Endlich wieder aktiv und Beschwerdefrei leben

Long Covid kann viele verschiedene Organsysteme gleichzeitig betreffen. Wir bei Ortho Energy stellen daher die ursächliche und ganzheitliche Linderung Ihrer individuellen Symptome sowie die Wiederherstellung eines beschwerdefreien Lebens für Sie in den Vordergrund.

Ihre Fragen, unsere Antworten

Mit dieser Behandlung zielen wir darauf ab, die Kraftwerke der Zellen zu reparieren und die typische chronische Erschöpfung bei Long Covid effektiv zu lindern. Eine verbesserte Funktion der Mitochondrien sorgt dafür, dass der Körper wieder mehr Energie für den Alltag bereitstellen kann. Bei unserem ganzheitlichen Ansatz integrieren wir Befunde aus Laboruntersuchungen, der Messung des vegetativen Nervensystems, der Sauerstoffkapazität des Körpers und der klinischen Untersuchung.

Bei unserem Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Training, dem sogenannten Höhentraining, atmen unsere Patienten über eine Atemmaske in festgelegten Abständen abwechselnd sauerstoffarme Luft (Hypoxie) und sauerstoffreiche Luft (Hyperoxie) ein. Dies simuliert ein Training in großen Höhen und sorgt dafür, dass beschädigte, ineffiziente Mitochondrien zerstört werden, während sich gesunde Zellkraftwerke rasch vermehren. Hierdurch steigt die Anzahl der gesunden Mitochondrien, deren Effektivität und die produzierte ATP-Energie.

Das Coenzym Nicotinamid-adenin-dinukleotid (NAD+) ist ein essenzieller Treibstoff für die mitochondriale Atmungskette und spielt eine Schlüsselrolle bei der zellulären ATP-Energieproduktion sowie bei der Abwehr von oxidativem Stress. Die direkte Zufuhr von NAD+ dient der gezielten Unterstützung des Energiestoffwechsels und hilft dem angeschlagenen Immunsystem dabei, chronische Entzündungsreaktionen herunterzuregeln.